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Dieses exklusive Fleisch gibt es jetzt ebenso exklusiv nur bei uns.

Dass Bianchi nicht nur Fisch, sondern auch Fleisch kann, ist an sich nichts Neues. Die neue, begehbare Reifekammer mit integrierter Salzsteinwand am Hauptsitz in Zufikon aber schon. Dabei handelt es sich nicht bloss um einen kleinen Reifeschrank, sondern um einen richtigen Kühlraum. Die verwendeten Salzsteine sind ein reines Naturprodukt und stammen aus den Tiefen eines Bergwerks. Während dem Reifeprozess geben diese Steine dezidiert Salz an die Luft ab, welches den «Swiss Dry Aged Beef» Produkten die entscheidende Note verleiht. Das Label «Swiss Dry Aged Beef» gibt Ihnen die Gewissheit, das zurzeit beste, trockengereifte Fleisch einzukaufen. Probieren Sie es aus. Das Fleischkompetenz-Zentrum Bianchi ist parat.

Fleischreifungskühler


Regionales Ostschweizer Poulet

Bewusst schweizerisch, regional und nachhaltig produziert. Zuchttiere, Brüterei, Aufzucht, Schlachtung, Verarbeitung und Logistik in einer Hand. Garantiert 100%ige Rückverfolgbarkeit. Einheimischer Genuss, Culinarium Ostschweiz zertifiziert. Mehr Informationen über Alpstein-Poulet erfahren Sie unter: www.alpsteinpoulet.ch
Logo alpsteinRegional artgerecht logo


Man ist, was das isst, das man isst...

Sie kennen den Satz: Man ist, was man isst. Das gilt nicht nur für Sie und Ihre Kunden, das gilt vor allem auch für das, was Sie Ihren Kunden anbieten. Wobei es natürlich in den meisten Fällen nicht einfach ist, herauszufinden, was die verschiedenen Tiere zu fressen bekamen bevor sie auf den Teller kommen. Ganz im Gegensatz zu unseren Alpstein Poulets. Geflügelarten dieser Marke fressen ausschliesslich ausgesuchtes Futter wie z.B. reinen Rheintaler Ribelmais. Das ehemalige Hauptnahrungsmittel der Rheintaler Bevölkerung ist naturbelassen und GMO-frei. Es führt zusammen mit der freien Haltung in kleinen Herden, der frischen Luft und dem langsam wachsenden saftigen Gras der Region nicht nur zum unverkennbaren und unvergleichlichen Alpstein Geschmack, es gibt Ihnen durch die hundertprozentige Rückverfolgbarkeit des Geflügels auch die Gewissheit, dass absolut gesunde und unverfälschte Energie in den Organismus der Alpstein Konsumenten gelangt. Sie sehen: "Man ist, was man isst." fängt bei dem an, was das isst, das man isst. Glücklich ist, wer die regional nachhaltigen Alpstein Poulets von Bianchi isst. Probieren Sie es aus. Sie werden nie mehr andere Poulets haben wollen.
Bianchi Poulet


Heu wie Heu

Wir lieben unsere Kälber. So sehr, dass wir Ihnen die besten Bedingungen verlangen, die es braucht, um ein glückliches und gesundes Leben zu führen. Dazu gehören Weideland, soweit das Auge reicht, grosszügige Gruppenhaltung auf Tiefstreu, Heu à Diskretion, freier Zugang zu Wasser und vieles mehr. Die Tiere auf den ausgewählten regionalen Schweizer Bauernhöfen werden zudem ausschliesslich durch ausgewiesene Fachkräfte betreut und wöchentlich durch Kälberspezialisten kontrolliert. Wir lieben aber auch unsere Umwelt. Weshalb sämtliche Rohstoffe möglichst aus der Schweiz beziehen, Transporte mit Biodiesel aus Frittieröl ausführen und auch sonst eng mit "myclimate" (www.myclimat.org) zusammen arbeiten. Mit all diesen Massnahmen schaffen wir eine CO2 Reduktion von 2000 kg pro Mastkalb. Wenn Sie also Kalbfleisch von Bianchi verwenden, bekommen Sie nicht nur ganz besondere Kalbfleischprodukte, welche von speziell auf die Bedürfnisse der Gastronomie abgestimmten Schlachtkälbern stammt. Sie bekommen ohne Aufpreis obendrein die Gewissheit, regionale und nachhaltige Tierhaltung zu unterstützen. Ihre Kunden werden Freude haben, wenn Sie Ihnen das erzählen.
Bianchi Kalb


Langsam aber sicher.

In Zeiten wie diesen kann alles nicht schnell genug gehen. Höher, weiter, schneller ist man-cherorts noch immer die Devise. Dabei ist vor allem die Geschwindigkeit ein Feind der Qua-lität und des Genusses. Nicht zuletzt deshalb setzen wir auf Black Angus Beef. Bianchi Black Angus Beef ist eine reine Fleischrinderrasse und steht für Fleisch von Kälbern aus der Mut-terkuhhaltung. Unsere Tiere werden natürlich gehalten und gefüttert. Sie nutzen extensiv Wiesen und Weiden und die Milch der Kühe steht den Kälbern jederzeit frei zur Verfügung. Daneben besteht die Fütterung weitgehend aus Gras und Heu, ohne jegliche Zusatzstoffe. Die regelmässigen Kontrollen der Produktionsbetriebe durch Beef Contol oder den Schweizer Tierschutz garantieren höchste Qualität bei tierfreundlicher Haltung und natürlicher Fütte-rung und werden so den hohen Ansprüchen der Konsumenten bezüglich Qualität, Haltung und Ökologie gerecht. Sie sehen, bei Bianchi Black Angus Beef nehmen wir es besonders genau. Und das braucht Zeit. Zeit, die den Tieren zugutekommt. Und damit auch Ihren Kun-den, die so mit bestem Gewissen das beste Fleisch geniessen können. Was wollen Sie mehr?
Generell Bianchi Logo


Nachhaltiges Schweizer Freilandgeflügel

Suppenhühner waren früher ein beliebter Bestandteil unserer Küche. Durch den Wohlstand und die entsprechenden Änderungen der Gewohnheiten wurde die klassische Suppenhenne aus vielen Küchen verbannt. Unser Ziel ist es, mit neuen zeitgemässen Produkten, dieses gute und durch die Doppelnutzung zu 100% nachhaltige Fleisch wieder salonfähig zu machen. Mehr Informationen über Freiland-Poulet erfahren Sie unter: www.freilandhennen.ch
schweizer freiland poulet

Medienmitteilung für Fachmedien Datum 7.12.2015: Massnahmen gegen die Einschleppung der Geflügelpest in die Schweiz

Aufgrund des Ausbruchs der hochpathogenen Geflügelgrippe in einer Geflügelhaltung in Frankreich (Departement Dordogne) erlässt das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen eine Verordnung, um der Einschleppung dieses Virus vorzubeugen. Damit sollen die Geflügelherden in der Schweiz noch besser geschützt werden.
Die ersten Analysen in Frankreich zeigen, dass es sich um verschiedene Virenstämme handelt. Beim Virus im ersten Ausbruchsherd handelt es sich um das hochpathogene H5N1-Virus. Wahrscheinlich hat es sich aus einem Virus entwickelt, das in Europa bereits seit Jahren bekannt ist. Zurzeit wird das Potenzial für die Übertragung auf den Menschen untersucht. Im Rahmen dieser Untersuchungen wurden zwei weitere Ausbrüche festgestellt. Beim ersten handelt es sich um ein H5N2-Virus, beim zweiten Ausbruch sind die Analysen noch im Gang. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) erachtet das Risiko einer Ausbreitung der Krankheit auf die Schweizer Geflügelherde als gering, da seit dem 1. Juli 2015 kein lebendes Geflügel aus der betroffenen Region in die Schweiz eingeführt wurde. Auch wenn das Übertragungsrisiko gering ist, hat das BLV dennoch eine entsprechende Verordnung zur Verhinderung der Einschleppung des Virus erlassen. Die Verordnung erlaubt, Sendungen an der Grenze oder auch im Landesinneren zu konfiszieren, wenn bestimmte Bedingungen nicht erfüllt sind. 053.1/2013/16768 COO.2101.102.6.361158 2/2 Die Geflügelpest ist eine virale Infektionskrankheit, die alle Vögel und auch Geflügel befallen kann. Es gibt verschiedene schwach- oder hochpathogene Stämme. Die hochansteckende Ausprägung der Krankheit weist bei den meisten Geflügelarten eine sehr hohe Sterblichkeitsrate auf. Die französischen Behörden haben alle dringenden und notwendigen Massnahmen getroffen, die von den seuchenpolizeilichen EU-Richtlinien bei einem Ausbruch einer hochansteckenden Tierseuche vorgesehen sind.
Die Verordnung tritt am 8.12. 2015 in Kraft.
Adresse für Rückfragen: Medienstelle
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+41 58 463 78 98