Appenzeller Kräuterlamm

«Sönd wöll­komm!»

So wird man im Appenzell begrüsst. Will­kommen also im schö­nen Wald AR, wo die Familie Hohl das «Appenzeller Kräuter­lamm» für Bianchi züch­tet. Auf rund 1’000 Metern über Meer las­sen es Hans und Irene Hohl ihren Schafen an nichts feh­len. Auf dem täg­li­chen Weidegang im Sommer genies­sen die Lämmer nach der Muttermilch schon bald auch fri­sche Gräser.

v.l.n.r.: Züchter Hans Hohl, Sous-Chef Mariuz Jasinski und Küchenchef Gilad Peled vom «Mandarin Oriental» Luzern sowie Dario Bianchi.

Beste hei­mi­sche Kräuter wie das Bocks­horn­­klee, Wacholder­beeren oder Jo­han­nis­brot er­gän­zen die Nahrung. Die Kräuter tra­gen zur hoch­wer­ti­gen Qualität und dem Geschmack des Lammfleisches bei und ver­lei­hen dem «Appenzeller Kräuterlamm» schliess­lich den Namen.

Den Winter ver­brin­gen die Jungschafe im gross­zü­gi­gen Stall des Betriebs «Falkenhorst», wo sie mit Bergheu und Emd vom eige­nen Land gefüt­tert werden.

Schon bald wird Sohn Reto Hohl den Falkenhorst über­nehmen, was ganz im Sinne von Bianchis Fami­lien­­tradition ist, wo der Betrieb bereits in fünf­ter Generation geführt wird.

Eine Auswahl unserer

Appenzeller Kräuterlamm Cuts

Appenzeller Kräuterlamm