
Qualität, die bleibt:
Wie «Bianchi» auf
vertrauensvolle Partnerschaften setzt
Falstaff hat den Schweizer Delikatessenhändler «Bianchi» im Appenzellerland besucht – auf dem Hof von «Sepp Manser» sowie im «Appenzeller Hus», zwei langjährige Partnerbetriebe. Was hier entsteht, ist mehr als nur hochwertiges Pouletfleisch: Es ist das Ergebnis von Vertrauen, Respekt und einem kompromisslosen Qualitätsanspruch, den man schmeckt.
Juli 2025 | Fotos: Jan Tiam Dorfer
Tradition verpflichtet und inspiriert. Seit über 140 Jahren steht der Name «Bianchi» für kulinarische Qualität in der Schweiz. Was einst als Fisch- und Meeresfrüchtehandel begann, ist heute ein breit aufgestelltes Familienunternehmen mit Fokus auf Fleisch, Geflügel und pflanzliche Alternativen. In fünfter Generation geführt von Dario und Luca Bianchi, sowie von Alessandro Battaglia bleibt das Unternehmen seinen Werten treu – und denkt gleichzeitig voraus.
Qualität beginnt auf dem Hof. Die Reise zur Qualität beginnt nicht erst in der Produktion, sondern auf den Höfen der Partnerbetriebe. Einer davon ist «Sepp Manser» im Appenzellerland. Auf seinem Hof wachsen die Alpstein-Poulets auf – mit frischer Luft, viel Platz und Futter aus nachhaltiger Herkunft. Die ruhige Umgebung, der respektvolle Umgang mit den Tieren und die enge Zusammenarbeit mit «Bianchi» sorgen für ein Endprodukt, das sich klar von industrieller Massenware unterscheidet. Das Fleisch ist zart, aromatisch und durch die Haltung auch ehrlich. Kein Zufall, sondern das Resultat eines Gesamtkonzepts, das Regionalität, Tierwohl und Geschmack vereint.

Partnerschaften mit Weitblick. «Bianchi» setzt auf Partnerschaften, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch Persönlichkeit tragen. Wer hier Teil des Liefernetzwerks wird, kann auf eine langfristige Zusammenarbeit vertrauen. Das schafft Planungssicherheit für Produzent:innen und gleichbleibende Qualität für Gastronomie und Endkund:innen.
Anders als bei kurzfristigen Lieferverträgen entstehen so enge, belastbare Beziehungen – mit Menschen, die dieselben Werte teilen. Vertrauen, Transparenz und gemeinsame Entwicklung stehen im Mittelpunkt.
Wenn wir unsere Produzenten auswählen, dann machen wir das mit einem sehr langfristigen Gedanken für die nächsten 30 Jahre, nicht für die nächsten drei Jahre. Das steht bei uns im Zentrum.
Alessandro Battaglia, «Bianchi»
Nachhaltigkeit als Haltung. Nachhaltigkeit ist bei «Bianchi» nicht nur eine Marketingfloskel, sondern tief im täglichen Handeln verankert. Das Unternehmen denkt in Generationen – sowohl intern als auch extern. Die Auswahl der Partner:innen, die Art der Verarbeitung und die Logistik folgen einem klaren Prinzip: Rücksicht auf Mensch, Tier und Umwelt.



Vom Hof in die Küche. Auch in der Gastronomie zeigt sich der Unterschied. Im «Appenzeller Huus» zum Beispiel stehen die Alpstein-Poulets regelmässig auf der Karte. Der kurze Weg vom Hof in die Küche, die transparente Herkunft und der authentische Geschmack machen sie zu einem verlässlichen Bestandteil vieler Menüs.
Es sind diese kleinen, aber entscheidenden Unterschiede, die «Bianchi»-Produkte auszeichnen: ehrliches Handwerk, hochwertige Rohstoffe und eine klare Haltung.



Für heute – und für morgen. Wer heute mit «Bianchi» arbeitet, entscheidet sich für eine Partnerschaft mit Perspektive. Die Kombination aus Innovation und Bewusstsein für Herkunft macht das Unternehmen zu einem verlässlichen Pfeiler der Schweizer Genusslandschaft.
Ob auf dem Hof, in der Produktion oder im Restaurant – «Bianchi»-Produkte überzeugen nicht nur geschmacklich, sondern auch durch ihre Geschichte. Und genau das macht den Unterschied.

