Transparenz bei «Bianchi»: Wo Spitzenfischerei ihren Anfang nimmt

Wer die Herkunft erst­klas­si­ger Meeresprodukte ver­ste­hen will, muss dort­hin rei­sen, wo ihre Qualität ent­steht. Gemeinsam mit «Bianchi» waren wir in Frankreich unter­wegs, um die Fischer von Les Sables‑d’Olonne zu besu­chen – Menschen, deren täg­li­che Arbeit die Basis für Spitzenprodukte in der Schweizer Gastronomie bil­det. Im Video beglei­ten Sie uns direkt an die Küste.

November 2025

Wo Qualität Ihren Ursprung hat. Wenn im Morgengrauen die ersten Boote den Hafen errei­chen, zeigt sich eine Szenerie, die bis heu­te vom tra­di­tio­nel­len Leinenfang geprägt ist. Kleine Fischerboote keh­ren zurück, bela­den mit jener Vielfalt, die der Atlantik in ver­ant­wor­tungs­vol­ler Fischerei preis­gibt. Genau hier macht «Bianchi» sicht­bar, wie eng Qualität, Herkunft und Handwerk mit­ein­an­der ver­bun­den sind und war­um Transparenz für das Unternehmen geleb­te Realität ist.

Um die­sen Anspruch greif­bar zu machen, hat uns «Bianchi» direkt zu sei­nen Partnern mit­ge­nom­men. Im Video erle­ben Sie haut­nah, wie die­se ein­zig­ar­ti­ge Wertschöpfungskette beginnt – vom Fang bis zur Sortierung an Land.

Eine Partnerschaft, die auf Vertrauen baut. Für Michelle Hämmerli, Leiterin Marketing bei «Bianchi», ist der Besuch beim lang­jäh­ri­gen Partner «Mareyage Hennequin» weit mehr als eine Lieferantenbesichtigung. «Bianchi» und «Mareyage Hennequin» wer­den bei­de über Generationen geführt – ein gemein­sa­mes Fundament, das weit über ein klas­si­sches Geschäftsverhältnis hinausgeht.

Stephane Moreau von «Mareyage Hennequin», fasst es prag­ma­tisch zusam­men: ««Bianchi» ist zuver­läs­sig und des­halb ein bevor­zug­ter Kunde.» Hinter die­ser nüch­ter­nen Feststellung ver­birgt sich jedoch eine gewach­se­ne Beziehung, die auf Kontinuität und gegen­sei­ti­gem Vertrauen beruht.

Michelle Hämmerli von «Bianchi» gemein­sam mit Stephane Moreau von «Mareyage Hennequin».

Besonders ein­drück­lich beschreibt Benjamin Hennequin, Geschäftsführer in drit­ter Generation, sei­ne Werthaltung. Seine beruf­li­che Biografie ist untrenn­bar mit der Fischerei verbunden:

Mein Beruf bean­sprucht fast den gan­zen Tag, die gan­ze Woche, sogar mein gan­zes Leben. Mein Beruf besteht dar­in, zu wis­sen, wo der Fisch ist.

Für ihn ist die Zusammenarbeit mit «Bianchi» mehr als eine Geschäftsbeziehung. Beide Unternehmen leben die­sel­ben Werte und für ihn ist es letzt­lich die gemein­sa­me Geschichte, «die stär­ker ist als das Geschäft«.

Gezielte Fischerei, respekt­vol­le Herkunft. Was Les Sables-d’Olonne unver­wech­sel­bar macht, ist die Art der Fischerei. Die Küste ist geprägt von klei­nen Booten, die sich zwi­schen Untiefen und Felsstrukturen bewe­gen und von Fischern, die bewusst auf Leinenfang set­zen. Statt gros­se Netze aus­zu­brin­gen, wird selek­tiv gefischt – ein System, das dem Meer die not­wen­di­ge Zeit zur Regeneration lässt und gleich­zei­tig eine Qualität her­vor­bringt, die sich vom ersten Augenblick an zeigt. Für «Bianchi» ist die­ser direk­te Weg ent­schei­dend: vom Boot zur Verarbeitung, von dort wei­ter in die Schweizer Gastronomie – ohne unnö­ti­ge Unterbrechungen, ohne Zeitverlust. Eine Lieferkette, die Frische nicht nur ver­spricht, son­dern ermöglicht.

Ein Blick hin­ter die Kulissen und ein Bekenntnis zu ech­tem Handwerk. Der Besuch in Frankreich ist letzt­lich mehr als ein Kennenlernen und Einblick in die Arbeit eines Lieferanten. Er macht sicht­bar, was «Bianchi» seit jeher aus­zeich­net: ech­te Transparenz, Nähe zu den Produzenten und ein tie­fes Verständnis für jene Arbeit, die hin­ter jedem Filet steht. Das Ergebnis ist eine Wertschöpfungskette, die vom Atlantik bis in die Schweizer Küchen reicht: ver­läss­lich, ver­ant­wor­tungs­voll und geprägt von Menschen, die die­sel­ben Werte teilen.